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Der Aufstieg zum Berg “Cerro Pochoco”

Der Aufstieg zum Berg “Cerro Pochoco”

Der Aufstieg zum Berg “Cerro Pochoco”

by Sven Bornemann.

Wie viele wissen, wird Santiago de Chile von vielen Bergketten umzingelt und liegt somit in einem Becken. Die guten Wandermöglichkeiten sind weltweit bekannt; Nun beschreiben wir Ihnen den Aufstieg zum Berg “Pochoco”.

Natürlich ist es angenehmer, am Wochenende lange zu schlafen, aber dennoch empfehlen wir, früh aufzustehen und die U-Bahn der roten Linie 1 bis zur Station “Manquehue” in der Kommune “Las Condes” zu nehmen. Dort kann man ein Taxi, oder noch besser und sogar günstiger, einen öffentlichen Bus “micro” nehmen. Endstation ist der Platz “Plaza San Enrique” in der Kommune “Lo Barnechea”. Dort nimmt man dann ein sogenanntes Sammeltaxi “colectivo” bishin zum Berg “Cerro Pochoco”, welches in etwa US$ 2 kostet. Sobald man angekommen ist, empfehlen wir, die Nummer des Taxifahrers zu speichern, um denselben nach dem Abstieg wieder anzurufen, um zurück zum besagten Platz zu gelangen.

Der Eintritt ist kostenlos, aber der erste Teil der Wanderung doch sehr anstrengend, aufgrund der steilen Hänge. Wir empfehlen, dies langsam anzugehen und gelegentlich Pausen einzulegen. Die Aussicht ist sehr schön – man kann die Anden, die Küstenbergkette und abhängig vom “Smog” auch grosse Teile von Santiago erkennen. Zwischen Mai und September ist wahrscheinlich die beste Zeit aufgrund der niedrigeren Temperaturen und der Möglichkeit, die Stadt nach einem Regen, sehr gut sehen zu können. Zudem sind die Berge dann auch mit Schnee bedeckt. Der Aufstieg dauert in etwa 2-3 Stunden. Der Abstieg ist natürlich etwas schneller , aber aufgrund der Steile sollte man auf jeden Fall vorsichtig sein. Viele Leute verlieren dort die Kontrolle. Der Wanderweg ist eine super Alternative für all diejenigen, die gerne an frischer Luft sind und zudem Geld sparen möchten. Man verbringt einen wunderschönen Tag in der Natur und sieht die Stadt aus einer anderen Perspektive. Ein kühles Bier danach lässt die Tatsache vergessen, dass man früh aufgestanden ist.